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Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit

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Reply
  #1 (permalink)  
Old 11-08-2008
GP
 

Posts: n/a
Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hallo,

folgendes Problem:

Ich versuche, einer DOS-Anwendung auf einem Vista-32-Home-Premium-Laptop das
Drucken beizubringen. Die Anwendung druckt auf einen frei wählbaren
Standard-LPT-port (LPT1:, LPT2: ..) Da der Laptop keine
Parallelschnittstelle hat, hat er ein USB->Parallel-Kabel (mit integriertem
Controller) bekommen.

Auf jedem XP-Laptop mit einer Netzverbindung funktioniert folgende Prozedur
einwandfrei:

Kabel anhängen, USB zu IEE-1284-Treiber wird automatisch geladen.
Drucker einschalten und Windows-Treiber installieren
Den Drucker freigeben, zB als LQ300
In der console eingeben: NET USE LPT1: \\Computername\LQ300 /persistent:yes
Mit NET USE kontrollieren, ob der LPT1: wirklich verbunden ist
Mit DIR > LPT1: testen, ob wirklich gedruckt wird.
Jetzt druckt auch die Anwendung auf dem Drucker an LPT1: - keine Probleme.

Bei Vista funktioniert das alles ebenso, es wird auch zB mit DIR > LPT1: von
der console her einwandfrei gedruckt !

Nur: Die Anwendung druckt nicht, sondern sagt: 'Gerät nicht bereit' und
verabschiedet sich. Mit 'Gerät' ist natürlich der Drucker gemeint.

Bei der Suche im web stoße ich auf einige identische Problemberichte, sehe
aber nirgends eine Lösung.

Verschiedentlich wird die Meinung vertreten, dass es da im Vista eben ein
ungelöstes Problem gäbe.

Der Hinweis, dass das bekannte PRINTFIL die einwandfreie Lösung zum Problem
wäre, ist zwar lieb, ich sehe aber eigentlich nicht ein, warum wir noch
zusätzlich zu jedem Vista-Laptop die Extra-Abgabe von 44,- Euro leisten
sollen, bloß, weil Vista nicht tut, was es eigentlich sollte bzw was auch
der Vorgänger XP problemlos beherrschte.

Vielleicht kennt jemand den Dreh, den Drucker unter Vista doch zum
Funktionieren zu bekommen?

Vielen Dank im Voraus
Günter Predl





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  #2 (permalink)  
Old 11-08-2008
GP
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hier wird übrigens das exakt gleiche Problem beschrieben:
http://www.vistax64.com/vista-print-...s-program.html
Mfg Günter


"GP" <gpredl@syspredl.at> schrieb im Newsbeitrag
news:%23HCH45TQJHA.1164@TK2MSFTNGP03.phx.gbl...
> Hallo,
>
> folgendes Problem:
>
> Ich versuche, einer DOS-Anwendung auf einem Vista-32-Home-Premium-Laptop
> das Drucken beizubringen. Die Anwendung druckt auf einen frei wählbaren
> Standard-LPT-port (LPT1:, LPT2: ..) Da der Laptop keine
> Parallelschnittstelle hat, hat er ein USB->Parallel-Kabel (mit
> integriertem Controller) bekommen.
>
> Auf jedem XP-Laptop mit einer Netzverbindung funktioniert folgende
> Prozedur einwandfrei:
>
> Kabel anhängen, USB zu IEE-1284-Treiber wird automatisch geladen.
> Drucker einschalten und Windows-Treiber installieren
> Den Drucker freigeben, zB als LQ300
> In der console eingeben: NET USE LPT1: \\Computername\LQ300
> /persistent:yes
> Mit NET USE kontrollieren, ob der LPT1: wirklich verbunden ist
> Mit DIR > LPT1: testen, ob wirklich gedruckt wird.
> Jetzt druckt auch die Anwendung auf dem Drucker an LPT1: - keine Probleme.
>
> Bei Vista funktioniert das alles ebenso, es wird auch zB mit DIR > LPT1:
> von der console her einwandfrei gedruckt !
>
> Nur: Die Anwendung druckt nicht, sondern sagt: 'Gerät nicht bereit' und
> verabschiedet sich. Mit 'Gerät' ist natürlich der Drucker gemeint.
>
> Bei der Suche im web stoße ich auf einige identische Problemberichte, sehe
> aber nirgends eine Lösung.
>
> Verschiedentlich wird die Meinung vertreten, dass es da im Vista eben ein
> ungelöstes Problem gäbe.
>
> Der Hinweis, dass das bekannte PRINTFIL die einwandfreie Lösung zum
> Problem wäre, ist zwar lieb, ich sehe aber eigentlich nicht ein, warum wir
> noch zusätzlich zu jedem Vista-Laptop die Extra-Abgabe von 44,- Euro
> leisten sollen, bloß, weil Vista nicht tut, was es eigentlich sollte bzw
> was auch der Vorgänger XP problemlos beherrschte.
>
> Vielleicht kennt jemand den Dreh, den Drucker unter Vista doch zum
> Funktionieren zu bekommen?
>
> Vielen Dank im Voraus
> Günter Predl
>
>
>
>
>


Reply With Quote
  #3 (permalink)  
Old 11-08-2008
M. B. Oertel
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit

"GP" <gpredl@syspredl.at> schrieb im Newsbeitrag
news:%23HCH45TQJHA.1164@TK2MSFTNGP03.phx.gbl...
> Hallo,
>
> folgendes Problem:
>
> Ich versuche, einer DOS-Anwendung auf einem Vista-32-Home-Premium-Laptop
> das Drucken beizubringen. Die Anwendung druckt auf einen frei wählbaren
> Standard-LPT-port (LPT1:, LPT2: ..) Da der Laptop keine
> Parallelschnittstelle hat, hat er ein USB->Parallel-Kabel (mit
> integriertem Controller) bekommen.
>
> Auf jedem XP-Laptop mit einer Netzverbindung funktioniert folgende
> Prozedur einwandfrei:


Kannst du den Notebook nicht mit XP installieren (downgraden)?

Oertel


Reply With Quote
  #4 (permalink)  
Old 11-08-2008
GP
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hallo,
nein leider ist das technisch nicht möglich. Ich sehe auch nicht ein, warum
wir wegen dieses blöden Vista-Fehlers ein gutes Dutzend verschiedener
Notebooks auf XP umstellen sollten - man müßte dazu ja auch die Treiber für
XP haben. Da wäre es schon billiger, sich mit PRINTFIL anzufreunden.
Danke, Günter

"M. B. Oertel" <mbo@online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:gf3nvq$if0$00$1@news.t-online.com...
>
> "GP" <gpredl@syspredl.at> schrieb im Newsbeitrag
> news:%23HCH45TQJHA.1164@TK2MSFTNGP03.phx.gbl...
>> Hallo,
>>
>> folgendes Problem:
>>
>> Ich versuche, einer DOS-Anwendung auf einem Vista-32-Home-Premium-Laptop
>> das Drucken beizubringen. Die Anwendung druckt auf einen frei wählbaren
>> Standard-LPT-port (LPT1:, LPT2: ..) Da der Laptop keine
>> Parallelschnittstelle hat, hat er ein USB->Parallel-Kabel (mit
>> integriertem Controller) bekommen.
>>
>> Auf jedem XP-Laptop mit einer Netzverbindung funktioniert folgende
>> Prozedur einwandfrei:

>
> Kannst du den Notebook nicht mit XP installieren (downgraden)?
>
> Oertel
>


Reply With Quote
  #5 (permalink)  
Old 11-08-2008
Joachim Culmann
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
GP schrieb:
> Hallo,
> nein leider ist das technisch nicht möglich. Ich sehe auch nicht ein,
> warum wir wegen dieses blöden Vista-Fehlers ein gutes Dutzend
> verschiedener Notebooks auf XP umstellen sollten - man müßte dazu ja
> auch die Treiber für XP haben. Da wäre es schon billiger, sich mit
> PRINTFIL anzufreunden.
> Danke, Günter
>
> "M. B. Oertel" <mbo@online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:gf3nvq$if0$00$1@news.t-online.com...
>>
>> "GP" <gpredl@syspredl.at> schrieb im Newsbeitrag
>> news:%23HCH45TQJHA.1164@TK2MSFTNGP03.phx.gbl...
>>> Hallo,
>>>
>>> folgendes Problem:
>>>
>>> Ich versuche, einer DOS-Anwendung auf einem
>>> Vista-32-Home-Premium-Laptop das Drucken beizubringen. Die Anwendung
>>> druckt auf einen frei wählbaren Standard-LPT-port (LPT1:, LPT2: ..)
>>> Da der Laptop keine Parallelschnittstelle hat, hat er ein
>>> USB->Parallel-Kabel (mit integriertem Controller) bekommen.
>>>
>>> Auf jedem XP-Laptop mit einer Netzverbindung funktioniert folgende
>>> Prozedur einwandfrei:

>>
>> Kannst du den Notebook nicht mit XP installieren (downgraden)?
>>
>> Oertel
>>

>

Hallo Oertel,

ich habe eine Lösung gefunden, die Dir vielleicht hilft, wenn deine
DOS-Programm die Umleitung der Druckerausgabe in eine Datei zulässt. Mit
Hilfe der Freeware PrintFile (man beachte den feinen Unterschied,
nämlich das E am Ende). kann man u.a. Dateien in einem Verzeichnis
automatisch ausdrucken sobald diese dort abgelegt werden. Aber Achtung -
anschließend wird das Druckfile ohne nachfragen automatisch gelöscht!
Hierzu muss z.B. der nachfolgende Befehl nur einmalig ausgeführt werden:

"c:\Program Files\PrintFile\prfile32.exe" /s:c:\spool\*.prn

Er bewirkt, dass alle Dateien mit der Erweiterung prn im Verzeichnis
c:\spooler ausgedruckt und anschließend gelöscht werden. Sobald hier
wieder ein entsprechendes File auftaucht, erfolgt automatisch der
nächste Ausdruck.

Über Setting \ N-up ... und Setting \Text file ... kann man das
Erscheinungsbild des Druckes beeinflussen (Format, Rahmen, Anzahl der
Seiten pro Blatt Papier bzw. Kopfzeile, Fußzeile, Umbruch oder
Abschneiden zu langer Zeilen).

Grüße Culles
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  #6 (permalink)  
Old 11-09-2008
Frank Müller
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hallo Günter,

> nein leider ist das technisch nicht möglich. Ich sehe auch nicht ein,
> warum wir wegen dieses blöden Vista-Fehlers ein gutes Dutzend
> verschiedener Notebooks auf XP umstellen sollten


Warum ist das ein Fehler von Vista?
Vista ist durchaus in der Lage einen physikalisch vorhandenen
LTP auch aus einer DOS Software anzusprechen.
Funktioniert hier z.B. einwandfrei mit einem Epson LQ 500.

Der Fehler liegt eher darin, dass du dich dafür entschieden
hast die vorhandene Software auf neuen Rechnern zu nutzen
die das halt nur über "Umwege" ermöglichen.

> - man müßte dazu ja
> auch die Treiber für XP haben.


Was für Treiber? Du schreibst doch selbst, dass
der Druck unter XP funktioniert hat, also scheinst
du ja den Druckertreiber zu haben.

> Da wäre es schon billiger, sich mit
> PRINTFIL anzufreunden.


Was ist daran billiger? Treiber kosten in der Regel
nichts und grade bei Epson sind die Druckertreiber
für die LQ Serie ja sowieso im Lieferumfang von
Windows enthalten. Schon seit Version 3.1 wenn
ich mich recht erinnere.

Man kann sich doch nicht ewig beschweren,
dass "uralter" Kram irgendwann nicht mehr funktioniert
wenn man auf neue Hardware oder ein Betriebssystem
umsteigt. Zumal dann nicht, wenn das schon in der
vorherigen Version nur über Umwege ging.

Wäre ja genau so als wenn man sich beschwert, dass
sein Oldtimer an keiner Tankstelle mehr verbleites
Benzin bekommt, und die Additive mit denen man das
bisher geschafft hat auch vom Markt verschwunden sind.

Aber du redest von einer grösseren Menge von Notebooks,
also hast du dich nicht wirklich informiert vor deren Anschaffung.
Des es gibt auch durchaus auch heute noch Notebooks
die einen LPT Port eingebaut haben.

Gruß,
Frank

Reply With Quote
  #7 (permalink)  
Old 11-09-2008
GP
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hallo Frank,

das Problem ist ja nicht, dass es den NET USE Befehl nicht mehr gäbe, das
wäre ja zu verkraften. Das wüßte man dann und müßte sagen, na gut, wir
werken halt für dieses Produkt ausschließlich mit XP weiter. Ginge ja. Das
Problem ist, dass der NET USE Befehl einen schlichten Fehler hat! Es ist
also eine Funktion nicht aufgelassen worden, sie funktioniert bloß
fehlerhaft. Nun die Anwendung zu verleumden, die darauf laufen soll und
diesen Befehl nutzen soll, täuscht doch nicht darüber hinweg, dass der NET
USE Befehl da ist - bloß nicht so funktioniert, wie er soll.

Und: natürlich funktioniert ein generischer LPT-port unter Vista. Aber heute
haben viele neue PCs und praktisch alle Laptops eben keinen Parallel-port
mehr eingebaut. Hier ging es darum, einen Parallel-port nachzurüsten und
mittels NET USE in Bewegung zu setzen. NET USE funktioniert unter Vista
nicht nur lokal nicht mehr, mit NET USE können DOS-/Console-Anwendungen auch
nicht mehr auf einem Drucker im Netz drucken. Das ärgerliche daran ist, dass
unter XP der NET USE Befehl einwandfrei funktioniert.

Wenn Microsoft sich wundert, dass nicht mal 10% der Firmenkunden auf Vista
umgestiegen sind, dann hat das damit zu tun, dass die reale EDV-Landschaft
außerhalb der Vorstellungen der Entwickler und Marketingleute von Microsoft
ganz anders aussieht als die sich das so vorstellen. Das Portieren
riesengroßer DOS- oder Console-Applikationen Richtung Windows ist nicht nur
eine Kosten- und Zeitfrage für die Entwickler, es ist auch eine Kostenfrage
für die Kunden, die das ja dann irgendwie bezahlen müssen. Müßten. Sie
müssen ja nicht, sie haben ja ein funktionierendes Produkt. Teure Produkte
will aber keiner kaufen, also bleibt der Entwickler auf seiner neuen
Software sitzen, weil die lieben Kunden aus Kostengründen nicht umsteigen
wollen. Wir machen sehr genaue Marktforschung und wissen, dass wir so ein
Produkt nur quasi nebenbei, nicht aber unter Volldampf entwickeln können -
ansonsten gehen wir an den zu erwartenden (kleinen) Stückzahlen pleite.
Solche Produkte sind ja keine Massenprodukte, da gibt es sehr enge Märkte
und es nutzt uns nix, dass wir in Österreich alleine einen Marktanteil von
mehr als 50% mit diesem 'uralten Kram' DOS-Produkt haben. Der Markt wird
deshalb ja nicht größer, nur weil wir ein Windows-Produkt anzubieten haben.

Es geht hunderten Software-Firmen in Europa, den USA und sonstwo ebenso, nur
will das halt niemand begreifen. Wenn man genau schaut, wieviele DOS- oder
console-basierende Programme in Verwendung stehen, dann erkennt man erst,
was läuft. Die Präpotenz von ein paar MVP-Buben wird die Gesetze von des
Marktes nicht aufheben.

Das hat also nix mit 'uraltem Kram' zu tun, das ist unsere Software für ca
400 Produktionsbetriebe und da werden PCs kaputt und die müssen ersetzt
werden. So wie die Sache steht, muß man denen sagen: wenn Ihr für
Einzelplatz-Anwendung einen Vista-Computer ohne generischen Parallel-Port
kauft, dann müßt Ihr eben für PRINTFIL nochmals 79,- Euro ausgeben! Und das
nur, weil Microsoft einen Fehler in seinem Betriebssystem Vista hat. Wenn
Ihr einen Drucker im Netz ansprechen wollt, dann ist PRINTFIL in jedem Falle
zu kaufen! Und dieser NET USE Fehler wird, das vermute ich keckerweise schon
jetzt, unter Windows 7 behoben sein.

Die Kunden kaufen ihre PCs und Laptops dort, wo sie sie eben kaufen. Den
fehlenden Parallel-port werden sie erst dann entdecken, wenn sie das
Druckerkabel anschließen wollen. Eine größere Zahl von Kunden wartet heute
schon auf eine Lösung, daher mein Ärger.

Günter Predl



"Frank Müller" <Frank.Mueller@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:uIv8vqhQJHA.4916@TK2MSFTNGP06.phx.gbl...
> Hallo Günter,
>
>> nein leider ist das technisch nicht möglich. Ich sehe auch nicht ein,
>> warum wir wegen dieses blöden Vista-Fehlers ein gutes Dutzend
>> verschiedener Notebooks auf XP umstellen sollten

>
> Warum ist das ein Fehler von Vista?
> Vista ist durchaus in der Lage einen physikalisch vorhandenen
> LTP auch aus einer DOS Software anzusprechen.
> Funktioniert hier z.B. einwandfrei mit einem Epson LQ 500.
>
> Der Fehler liegt eher darin, dass du dich dafür entschieden
> hast die vorhandene Software auf neuen Rechnern zu nutzen
> die das halt nur über "Umwege" ermöglichen.
>
>> - man müßte dazu ja
>> auch die Treiber für XP haben.

>
> Was für Treiber? Du schreibst doch selbst, dass
> der Druck unter XP funktioniert hat, also scheinst
> du ja den Druckertreiber zu haben.
>
>> Da wäre es schon billiger, sich mit
>> PRINTFIL anzufreunden.

>
> Was ist daran billiger? Treiber kosten in der Regel
> nichts und grade bei Epson sind die Druckertreiber
> für die LQ Serie ja sowieso im Lieferumfang von
> Windows enthalten. Schon seit Version 3.1 wenn
> ich mich recht erinnere.
>
> Man kann sich doch nicht ewig beschweren,
> dass "uralter" Kram irgendwann nicht mehr funktioniert
> wenn man auf neue Hardware oder ein Betriebssystem
> umsteigt. Zumal dann nicht, wenn das schon in der
> vorherigen Version nur über Umwege ging.
>
> Wäre ja genau so als wenn man sich beschwert, dass
> sein Oldtimer an keiner Tankstelle mehr verbleites
> Benzin bekommt, und die Additive mit denen man das
> bisher geschafft hat auch vom Markt verschwunden sind.
>
> Aber du redest von einer grösseren Menge von Notebooks,
> also hast du dich nicht wirklich informiert vor deren Anschaffung.
> Des es gibt auch durchaus auch heute noch Notebooks
> die einen LPT Port eingebaut haben.
>
> Gruß,
> Frank
>


Reply With Quote
  #8 (permalink)  
Old 11-09-2008
Winfried Sonntag [MVP]
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
GP schrieb:

> Nur: Die Anwendung druckt nicht, sondern sagt: 'Gerät nicht bereit' und
> verabschiedet sich. Mit 'Gerät' ist natürlich der Drucker gemeint.


Du mußt die Anwendung auch mittels Rechtklick > Ausführen als
Administrator starten. Wurde die CMD auch mittels Rechtsklick >
Ausführen als Administrator gestartet? Du kannst auch die Anwendung im
XPSP2-Kompatibilitätsmodus starten. Läßt sich in den Eingenschaften
einstellen.

Servus
Winfried
--
Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
GPO's: www.gruppenrichtlinien.de
Gruppenrichtlinien Mailingliste "gpupdate":
http://frickelsoft.net/cms/index.php?page=mailingliste
Reply With Quote
  #9 (permalink)  
Old 11-09-2008
GP
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Hallo Winfried,

danke für die Mühe! Ja, das ganze wird als Administrator ausgeführt !

Auch der XPSP2-Kompatibilitätsmodus ist eingeschalten und ändert leider nix
am Problem.

Wie gesagt, in der Console funktioniert DIR > LPT1: ja - nur beim Drucken
aus der Anwendung heraus gibts den Abbruch.

Das ganze geht auch nicht, wenn man an einen per TCP/IP verbundenen
Printserver per NET USE druckt.

Researches im web zeigen, dass das Problem nichts mit meiner Applikation zu
tun haben dürfte, da gibts mindestens ein Dutzend derartiger Fragen. Leider
keine Lösung.

Jetzt probier ich noch DOSPrint von www.andtechnologies.com - ich werde
berichten.

Falls das nix nutzt, werden wahrscheinlich PRINTFILE oder PRINTFIL verwendet
werden müssen.

Vielleicht frag ich ja noch Microsoft, immerhin sind wir auch MS-Partner.

Freundliche Grüsse
Günter


"Winfried Sonntag [MVP]" <Winfried.Sonntag@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1orl1c3og2q7l$.dlg@ID-163725.user.individual.de...
> GP schrieb:
>
>> Nur: Die Anwendung druckt nicht, sondern sagt: 'Gerät nicht bereit' und
>> verabschiedet sich. Mit 'Gerät' ist natürlich der Drucker gemeint.

>
> Du mußt die Anwendung auch mittels Rechtklick > Ausführen als
> Administrator starten. Wurde die CMD auch mittels Rechtsklick >
> Ausführen als Administrator gestartet? Du kannst auch die Anwendung im
> XPSP2-Kompatibilitätsmodus starten. Läßt sich in den Eingenschaften
> einstellen.
>
> Servus
> Winfried
> --
> Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
> GPO's: www.gruppenrichtlinien.de
> Gruppenrichtlinien Mailingliste "gpupdate":
> http://frickelsoft.net/cms/index.php?page=mailingliste


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  #10 (permalink)  
Old 11-09-2008
Ingo Böttcher
 

Posts: n/a
Re: Drucken von DOS-Anwendung unter Vista 32-bit
Am Sun, 9 Nov 2008 10:37:55 +0100 schrieb GP:

> mittels NET USE in Bewegung zu setzen. NET USE funktioniert unter Vista
> nicht nur lokal nicht mehr, mit NET USE können DOS-/Console-Anwendungen auch
> nicht mehr auf einem Drucker im Netz drucken. Das ärgerliche daran ist, dass
> unter XP der NET USE Befehl einwandfrei funktioniert.


Ein Glück, dass das bei einem meiner Kunden noch nicht angekommen ist. Der
druckt nämlich von DOS Anwendungen über einen virtuellen LPT auf
Netzwerkdrucker. Irgendwas muss da also anders laufen als bei deinen
Versuchen.

> ganz anders aussieht als die sich das so vorstellen. Das Portieren
> riesengroßer DOS- oder Console-Applikationen Richtung Windows ist nicht nur
> eine Kosten- und Zeitfrage für die Entwickler, es ist auch eine Kostenfrage
> für die Kunden, die das ja dann irgendwie bezahlen müssen.


Wer das in den letzten 15 Jahren (!), in denen DOS langsam aber sicher
verschwand, immer noch nicht geschafft hat, der hat so einige Probleme.
Versäumnisse und Fehlentscheidungen dieser Art kann man aber nicht Vista
anlasten.

> wollen. Wir machen sehr genaue Marktforschung und wissen, dass wir so ein
> Produkt nur quasi nebenbei, nicht aber unter Volldampf entwickeln können -
> ansonsten gehen wir an den zu erwartenden (kleinen) Stückzahlen pleite.


"Unser Produkt 'ganzalt' läuft nicht unter Vista. Wenn Sie, lieber Kunde,
Vista einsetzen wollen oder müssen, machen wir ihnen gerne ein
Update-Angebot auf unser Produkt 'ganzneu'".

Solange die Kunden nicht irgendwelche Wartungsverträge haben, die die
Pflege des alten Programmes auf Jahre hinweg notwendig macht, wird halt
irgendwann das alte Programm nicht mehr weiterentwickelt und das Update
wird notwendig.

Und glaub mir, das schaffen nicht nur größere Firmen, sondern da sind
kleinere viel radikaler.

> Es geht hunderten Software-Firmen in Europa, den USA und sonstwo ebenso, nur
> will das halt niemand begreifen. Wenn man genau schaut, wieviele DOS- oder
> console-basierende Programme in Verwendung stehen, dann erkennt man erst,
> was läuft.


Ja und? Die Programme laufen ja auch in ihrer Umgebung. Aber keiner kann
erwarten, dass ständig uraltes Zeugs noch die Entwicklung neuer Systeme
hemmt. Wenn das Programm eh unter DOS läuft, dann sollen die Leute halt
irgendwas einsetzen, was DOS unterstützt. Von den Vista Vorteilen werden
sie dann wohl eh nicht viel haben.

> Das hat also nix mit 'uraltem Kram' zu tun, das ist unsere Software für ca
> 400 Produktionsbetriebe und da werden PCs kaputt und die müssen ersetzt
> werden.


Ja und? Nur weil die PCs kaputt sind, sind die alten Lizenzen ja nicht
futsch.

> So wie die Sache steht, muß man denen sagen: wenn Ihr für
> Einzelplatz-Anwendung einen Vista-Computer ohne generischen Parallel-Port
> kauft, dann müßt Ihr eben für PRINTFIL nochmals 79,- Euro ausgeben!


Denn ist das eben so. Parallelportkarten lassen sich übrigens auch
nachrüsten. Und die alte Windows Lizenz liesse sich auch auf dem neuen PC
installieren. Vermutlich ist da aber alleine schon der Arbeitsaufwand höher
als die 79 EUR für das Stückchen Software.

--
Und tschüß | Bitte nach Möglichkeit keine Rückfragen per Mail. Ich lese
Ingo | die Gruppen, in denen ich schreibe.
| Die E-Mail Adresse ist gültig, bitte nicht verstümmeln!
Reply With Quote
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