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Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
microsoft.public.de.windows.vista.sicherheit
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02-21-2009
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Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Trifft es zu, dass Windows Vista standardmäßig alle eingehängten externen Laufwerke, CDs und DVDs auf Bilder hin untersucht und ohne Hinweise Miniaturansichten nach den lokalen Verzeichnissen des angemeldeten Benutzers kopiert (thumbs.db)?
Falls ja: Hat man vielleicht mal darüber nachgedacht, was das bedeutet? Geht es hier wirklich nur noch darum, Miniaturansichten für den Fall bereits parat zu haben, dass ein Verzeichnis wirklich angeklickt wird?
Ich weiß, dass jemand, der eine externe Festplatte an einen fremden Rechner anklemmt, immer damit rechnen muss, dass man sie untersucht. Das ist _eine_ Sache; eine andere Sache ist es zu wissen, dass dieses auf jeden Fall über das Betriebssystem geschieht.
Die Thumbnail-Datei auf meiner Festplatte umfasst derzeit bereits 60 MB. Das sind sehr viele Thumbnails! Aber ins Internet könnte man sie ggf über DSL in wenigen Sekunden übertragen... mitsamt den Bildern von den Platten meiner Freunde etc. Und wer weiß, was die da so drauf haben und wie das ggf bewertet wird, wenn es durch irgendeinen "Supercomputer" läuft und man es nach charakteristischen Features hin untersucht.
Ich unterstelle nicht, dass MS so etwas macht. Aber eine Datei könnte jeder kopieren...! Die Struktur der alten thumb.db war bekannt. Von Vista weiß ich es nicht.
Danke für eine Antwort...
--
Gerhard Felsing
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02-23-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Hallo,
auf einem System gibt es so viele Dateien, die man ins Internet übertragen
könnte, jedoch kein Dritter einsehen sollte.
Wenn Du also ein Programm hast, was das tut, dann ist das ein Schadprogramm
und sollte von einem Sicherheitsprogramm entsprechend erkannt werden.
Das an sich ist kein Sicherheitsproblem im Betriebssystem selber, denn wie
gesagt - es gibt unzählige Dateien, die Dritte nicht haben sollten. Kann
jemand an diese Dateien kommen, so liegt das Problem genau an der Tatsache,
dass er das kann.
--
Grüße,
Thomas
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02-23-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Thomas D. wrote:
> Hallo,
>
> auf einem System gibt es so viele Dateien, die man ins Internet übertragen
> könnte, jedoch kein Dritter einsehen sollte.
>
> Wenn Du also ein Programm hast, was das tut, dann ist das ein
> Schadprogramm und sollte von einem Sicherheitsprogramm entsprechend
> erkannt werden.
>
> Das an sich ist kein Sicherheitsproblem im Betriebssystem selber, denn wie
> gesagt - es gibt unzählige Dateien, die Dritte nicht haben sollten. Kann
> jemand an diese Dateien kommen, so liegt das Problem genau an der
> Tatsache, dass er das kann.
>
>
Ich wollte erst mal nur wissen, was da möglich ist und tatsächlich passiert. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leute keine Ahnung haben, was da ggf von ihren externen Devices in die Zentralen Bereiche ihrer oder anderer Rechner geschaufelt wird. Nehmen wir ein banales Beispiel: Es ist Sommer, Politiker xy fotographiert seine eigenen Kinder auf seinem eigenen durch hohe Hecken abgeschirmten Grundstuück unter dem Gartenschlauch der in der Trauerweide hängt. Sie sind praktsich nackt. Monate später schließt er seine externe Festplatte an den Rechner eines Freundes an auf dem Vista läuft. Er tut dieses, um ihm ein Dokument zugänglich zu machen. Unter keinen Umständen will er ihm seine privaten Photos zeigen. Stattdessen geht er direkt auf das Verzeichnis wo das Dokument liegt, öffnet es und damit basta. Vista - davon völlig ungerührt weil der Freund die Standardmäßig eingeschaltete Option ja nicht ausgeschaltet hat - holt sich da ggf sofort all die Bilder heraus um diese ihm eben gerade nicht geht, und kurz darauf hat der Freund Thumbnails von nackten Kindern auf seiner Platte, die nicht die eigenen sind.
Nicht weiter schlimm, solange es keiner weiß. Nun kann es aber sein, dass er Jahre später seinen Rechner zur Reparatur bringen muss, thumbs.db mittlerweile 6 GB groß ist und das Format von thumbs.db is bekannt. Da kann also eine dritte Person - weil es eben eine Eigenschaft des Betriebssytems ist - gezielt nach dieser zentralen Sammlung aller jemals angeklemmten Bilder suchen und sie auswerten. Der gute Mann hat Glück, wenn ihm später nicht die Kripo oder die Presse im Hause steht....: Wir haben gehört, sie hätten unerlaubtes Material auf ihrer Platte. Dieses ist nur ein extremes Beispiel. Aber stell Dir mal vor, ein Minister der nicht weiß, was ein Browser ist, rennt mit Festplatten durch die Gegend und klemmt sie überall an, wo es ihm passt. Das kann ggf. Staatsgefährdend werden.
Also ich wiederhole: Was geschieht das wirklich?
--
Gerhard Felsing
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02-23-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
"Zeitzeuge" wrote:
> Thomas D. wrote:
>
> > Hallo,
> >
> > auf einem System gibt es so viele Dateien, die man ins Internet übertragen
> > könnte, jedoch kein Dritter einsehen sollte.
> >
> > Wenn Du also ein Programm hast, was das tut, dann ist das ein
> > Schadprogramm und sollte von einem Sicherheitsprogramm entsprechend
> > erkannt werden.
> >
> > Das an sich ist kein Sicherheitsproblem im Betriebssystem selber, denn wie
> > gesagt - es gibt unzählige Dateien, die Dritte nicht haben sollten. Kann
> > jemand an diese Dateien kommen, so liegt das Problem genau an der
> > Tatsache, dass er das kann.
> >
> >
>
> Ich wollte erst mal nur wissen, was da möglich ist und tatsächlich passiert. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leute keine Ahnung haben, was da ggf von ihren externen Devices in die Zentralen Bereiche ihrer oder anderer Rechner geschaufelt wird. Nehmen wir ein banales Beispiel: Es ist Sommer, Politiker xy fotographiert seine eigenen Kinder auf seinem eigenen durch hohe Hecken abgeschirmten Grundstuück unter dem Gartenschlauch der in der Trauerweide hängt. Sie sind praktsich nackt. Monate später schließt er seine externe Festplatte an den Rechner eines Freundes an auf dem Vista läuft. Er tut dieses, um ihm ein Dokument zugänglich zu machen. Unter keinen Umständen will er ihm seine privaten Photos zeigen. Stattdessen geht er direkt auf das Verzeichnis wo das Dokument liegt, öffnet es und damit basta. Vista - davon völlig ungerührt weil der Freund die Standardmäßig eingeschaltete Option ja nicht ausgeschaltet hat - holt sich da ggf sofort all die Bilder heraus um diese ihm eben
gerade nicht geht, und kurz darauf hat der Freund Thumbnails von nackten Kindern auf seiner Platte, die nicht die eigenen sind.
>
> Nicht weiter schlimm, solange es keiner weiß. Nun kann es aber sein, dass er Jahre später seinen Rechner zur Reparatur bringen muss, thumbs.db mittlerweile 6 GB groß ist und das Format von thumbs.db is bekannt. Da kann also eine dritte Person - weil es eben eine Eigenschaft des Betriebssytems ist - gezielt nach dieser zentralen Sammlung aller jemals angeklemmten Bilder suchen und sie auswerten. Der gute Mann hat Glück, wenn ihm später nicht die Kripo oder die Presse im Hause steht....: Wir haben gehört, sie hätten unerlaubtes Material auf ihrer Platte. Dieses ist nur ein extremes Beispiel. Aber stell Dir mal vor, ein Minister der nicht weiß, was ein Browser ist, rennt mit Festplatten durch die Gegend und klemmt sie überall an, wo es ihm passt. Das kann ggf. Staatsgefährdend werden.
>
> Gerhard Felsing
>
Das kann doch keine Sau lesen.
Achim
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02-24-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
"Joachim Büches" <JoachimBches@discussions.microsoft.com> schrieb im
Newsbeitrag news:8CCE87D6-171A-40FB-9AE2-3C1D65CC0F5E@microsoft.com...
>
>> "Zeitzeuge" wrote:
[warf eine sehr interessante Frage auf]
>>
>
> Das kann doch keine Sau lesen.
>
>
> Achim
Hallo, geht's noch?
Also, ich konnte es sehr gut lesen ...
.... sorry, bin ja auch keine Sau ;-)
Du (Achim) hast Säue, die sonst lesen können?
Ich habe es nicht nur lesen können, sondern habe sogar verstanden, was
"Zeitzeuge" meint und worauf er hinauswill.
Leider weiss ich hierzu auch keine schlüssige Antwort, und bin deshalb
gespannt auf /richtige/ Antworten zum Thema.
Gruss, Daniel
--
Tipps sind IMHO und unverbindlich,
Realname und Kontaktangaben unter:
http://dabo-services.spaces.live.com
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02-24-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Zeitzeuge <FelsingG_Nospam@yahoo.de> schrieb:
> Trifft es zu, dass Windows Vista standardmäßig alle eingehängten
> externen Laufwerke, CDs und DVDs auf Bilder hin untersucht und ohne
> Hinweise Miniaturansichten nach den lokalen Verzeichnissen des
> angemeldeten Benutzers kopiert (thumbs.db)?
Das ist abhängig von den Einstellungen des Benutzers unter
Ordneroptionen => Ansicht:
Wenn dort die Option "Immer Symbole statt Miniaturansichten
anzeigen" aktiviert ist, werden Keine Thumbs.db Datenbanken
erstellt.
--
Helmut Rohrbeck [MVP)
www.helmrohr.de/Feedback.htm
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02-25-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Hallo Zeitzeuge,
Zeitzeuge schrieb:
> Ich wollte erst mal nur wissen, was da möglich ist und tatsächlich
> passiert. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leute keine Ahnung haben,
> was da ggf von ihren externen Devices in die Zentralen Bereiche ihrer
> oder anderer Rechner geschaufelt wird. Nehmen wir ein banales Beispiel:
> Es ist Sommer, Politiker xy fotographiert seine eigenen Kinder auf
> seinem eigenen durch hohe Hecken abgeschirmten Grundstuück unter dem
> Gartenschlauch der in der Trauerweide hängt. Sie sind praktsich nackt.
> Monate später schließt er seine externe Festplatte an den Rechner eines
> Freundes an auf dem Vista läuft. Er tut dieses, um ihm ein Dokument
> zugänglich zu machen. Unter keinen Umständen will er ihm seine privaten
> Photos zeigen. Stattdessen geht er direkt auf das Verzeichnis wo das
> Dokument liegt, öffnet es und damit basta. Vista - davon völlig
> ungerührt weil der Freund die Standardmäßig eingeschaltete Option ja
> nicht ausgeschaltet hat - holt sich da ggf sofort all die Bilder heraus
> um diese ihm eben gerade nicht geht, und kurz darauf hat der Freund
> Thumbnails von nackten Kindern auf seiner Platte, die nicht die eigenen
> sind.
>
> Nicht weiter schlimm, solange es keiner weiß. Nun kann es aber sein,
> dass er Jahre später seinen Rechner zur Reparatur bringen muss,
> thumbs.db mittlerweile 6 GB groß ist und das Format von thumbs.db is
> bekannt. Da kann also eine dritte Person - weil es eben eine Eigenschaft
> des Betriebssytems ist - gezielt nach dieser zentralen Sammlung aller
> jemals angeklemmten Bilder suchen und sie auswerten. Der gute Mann hat
> Glück, wenn ihm später nicht die Kripo oder die Presse im Hause
> steht....: Wir haben gehört, sie hätten unerlaubtes Material auf ihrer
> Platte. Dieses ist nur ein extremes Beispiel. Aber stell Dir mal vor,
> ein Minister der nicht weiß, was ein Browser ist, rennt mit Festplatten
> durch die Gegend und klemmt sie überall an, wo es ihm passt. Das kann
> ggf. Staatsgefährdend werden.
>
> Also ich wiederhole: Was geschieht das wirklich?
Jaein:
Der Cache ich endlich. Irgendwann ersetzt Windows alte Einträge im Cache.
Imho nutzt Windows übrigens für nicht fest angeschlossene Datenträger nicht
den lokalen Cache, sondern erstellt in diesem Falle auf dem Datenträger
eine Cache-Datei. Aber das habe ich jetzt nicht überprüft.
Ansonsten:
Natürlich bestehe das Problem, dass wenn jemand einen Datenträger von sich
an einem anderen System anschließt, dass hier Daten wandern. Das Problem
ist hier aber weniger Windows, viel schlimmer ist es, wenn jemand sein
System derart eingerichtet hat, dass automatisch ein angeschlossener
Datenträger heimlich "kopiert" wird.
=> Schützen kannst Du Dich nur, indem Du *nie* Daten aus der Hand gibst.
Das klingt unpraktikabel, ist aber der einzige richtige Schutz.
--
Grüße,
Thomas
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02-25-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Am Mon, 23 Feb 2009 19:42:47 +0100 schrieb Zeitzeuge:
> Nicht weiter schlimm, solange es keiner weiß. Nun kann es aber sein,
> dass er Jahre später seinen Rechner zur Reparatur bringen muss,
> thumbs.db mittlerweile 6 GB groß ist und das Format von thumbs.db is
> bekannt.
Es gibt nicht eine einzelne thumbs.db, sondern in jedem Bilder-Ordner liegt
eine, die die Thumbnails beinhaltet. Sie bleiben also auf der externen
Platte.
> Da kann also eine dritte Person - weil es eben eine Eigenschaft
> des Betriebssytems ist - gezielt nach dieser zentralen Sammlung aller
> jemals angeklemmten Bilder suchen und sie auswerten.
Man stelle sich vor, dass auf dem PC, an den die externe Platte
angeschlossen wird, ein Programm wie Picasa oder verschiedene
Bildbearbeitungsprogramme installiert sind. Die ziehen sich möglicherweise
Bilderdaten und speichern sie zentral. Je nachdem, was der Benutzer so
eingestellt hat.
> Also ich wiederhole: Was geschieht das wirklich?
Wenn ich jemandem eine externe Festplatte von mir in die Hand gebe, auf der
sich nicht verschlüsselte Daten befinden, gebe ich ihm damit ALLE diese
Daten in die Hand. Es gibt auf quasi jedem Betriebssystem diverse
Möglichkeit, im Hintergrund unbemerkt Daten von solch einer Platte herunter
zu ziehen, oft sogar automatisch.
--
Und tschüß | Bitte nach Möglichkeit keine Rückfragen per Mail. Ich lese
Ingo | die Gruppen, in denen ich schreibe.
| Die E-Mail Adresse ist gültig, bitte nicht verstümmeln!
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02-26-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Hallo Ingo Böttcher,
Ingo Böttcher schrieb:
>> Nicht weiter schlimm, solange es keiner weiß. Nun kann es aber sein,
>> dass er Jahre später seinen Rechner zur Reparatur bringen muss,
>> thumbs.db mittlerweile 6 GB groß ist und das Format von thumbs.db is
>> bekannt.
>
> Es gibt nicht eine einzelne thumbs.db, sondern in jedem Bilder-Ordner liegt
> eine, die die Thumbnails beinhaltet. Sie bleiben also auf der externen
> Platte.
Sicher? Da hat sich in Windows Vista eigentlich etwas geändert gehabt.
Ab Windows Vista speichert Microsoft zentral im Benutzerprofile in
thumbcache_xxx.db...
Nur bei entfernbaren Datenträgern oder Netzwerk-Freigaben, wird nach wie
vor im gleichen Verzeichnis eine Cache-Datei erzeugt (Schreibrechte voraus
gesetzt).
Siehe letzter Absatz [1].
Siehe auch:
===========
[1] http://www.securityfocus.com/infocus/1890
--
Grüße,
Thomas
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02-26-2009
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Re: Ein thumbnail sagt mehr als tausend Worte
Am Thu, 26 Feb 2009 16:59:49 +0100 schrieb Thomas D.:
> Nur bei entfernbaren Datenträgern oder Netzwerk-Freigaben, wird nach wie
> vor im gleichen Verzeichnis eine Cache-Datei erzeugt (Schreibrechte voraus
> gesetzt).
Tatsächlich, bei lokalen Datenträgern hat man das wohl geändert.
--
Und tschüß | Bitte nach Möglichkeit keine Rückfragen per Mail. Ich lese
Ingo | die Gruppen, in denen ich schreibe.
| Die E-Mail Adresse ist gültig, bitte nicht verstümmeln!
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