Petra-Erika Tritsch <petra-erika.tritsch@t-online.de> schrieb:
> An der Codecs kann es wohl kaum liegen, denn ich kann ja Filme
> erstellen, wenn sie klein genug sind.
> Mehr als 15 Übergänge habe ich auch nicht, also muss es wohl noch
> andere Grenzen geben.
> Oder kann ich nicht davon ausgehen, wenn es mit einigen Filmen
> funktioniert, dann müßte es auch mit
> allen gehen?
> Sicher habe ich auch Codecpakete von Drittanbietern installiert, wenn
> sie automatisch bei Fremdsoftware
> mitkommen. Aber wie erkennt man, ob eine Software im Hintergrund auch
> ein Codecpaket installiert?
> Woran erkennt man ein installiertes Codecpaket?
Im Movie-Maker unter Extras => Optionen => Kompatibilität
lassen sich Videofilter, die von anderen Programmen installiert
wurden, vorübergehend oder dauerhaft deaktivieren. Sie werden
dadurch nicht entfernt, aber im Movie-Maker nicht verwendet.
Hier sind z. B. alle "Nero"-Filter deaktiviert.
Im Windows Mediaplayer kannst Du Dir eine Liste sämtlicher
zusätzlich installierten Codecs und Filter anzeigen lassen:
Die Tasten [Strg]+[m] drücken, falls die Menüleiste nicht
angezeigt wird. In der Menüleiste auf "Hilfe" und dann auf
"Info" klicken. Im Info-Fenster unten links auf den Link
"Technische Unterstützung" klicken und warten, bis sich der
Internet Explorer öffnet. Der zeigt dann eine Liste sämtlicher
auf dem Computer installierten
Binärdateien, Audio- und Videocodecs und Filter an, die für
Multimedia verwendet werden können.
--
Helmut Rohrbeck [MVP]
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