"Udo Kammer" schrieb
> Noch besser wäre, wenn MS sich den Media Player Classic als Vorbild
> für die weitere Entwicklung des Windows Media Player nehmen würde. Es
> ist schon erstaunlich wie einfach doch das Einstellen verschiedener
> Filter mit diesem Programm ist. Die Festplatte würde dadurch nicht mit
> Codecs vollgemüllt.
Udo, möchte ja nicht als Klugscheiß dastehen. Aber glaubst Du, der Tipp mit
dem Vorbild und MPC ist wirklich gangbar? Meiner unmaßgeblichen Meinung nach
hat da jemand beim Entwerfen derr DirectShow-Filterarchitektur und jetzt bei
der Windows Media Foundation in DirectX 10 ein *paar* gute Ideen gehabt.
Dumm nur, dass es da Kandidaten aus diversen Entwicklerlabors gibt, die sich
an so gar nix halten. Und mit Sicherheit: Microsofts Entwickler haben ein
paar Sachen mehr zu beachten, als ein MPC - und hätten die in Redmond das so
gemacht, wie von dir vorgeschlagen - ich gebe dir Brief und Siegel, dass im
Internet mindestens 10 Posting der Art "Sche... MS, jedes Paket muss seine
eigenen 'Codecs' mitbringen - hätte man ja auch intelligenter mit
Filterketten lösen können" zu finden wären.
Wie man's dreht und wendet, hat alles Vor- und Nachteile ...
.... kann deine Intension als Anwender nachvollziehen - versuche mir aber den
Blick für die Realitäten der Entwickler zu wahren (gelingt nicht immer, aber
immer öfters ;-).
Sind aber nur meine 2 Cents.
--
Gruß
G. Born
[Vista Blog:
http://gborn.blogger.de]