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Defragmentierung in Vista

microsoft.public.de.windows.vista.administration






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Reply
  #1 (permalink)  
Old 04-23-2007
Thomas Steinbach
 

Posts: n/a
Defragmentierung in Vista
Hallo,

wie kann ich in Vista eine einzelne Parttion
defragmentieren?

Leider geht das ja nicht mehr so wie in XP
Zumidest gibt es ja das Snap-In fuer das
Computer Management nicht mehr (btw. wie kann ich
das nachtraeglich hinzufuegen), wo man prima
eine einzelne Partition rausuchen konnte und
nur diese dann defragmentieren konnte.

Ich habe hier ca. zehn Partitionen NTFS und FAT(32)
gemischt. Wenn ich nun den Defragmentierer starte,
wird erst eine Analyse der Disks gemacht (btw. aller
Partitionen, also FAT und NTFS oder wie?, einzeln
nacheinander?)

Wenn ich dann abends nun starte, dann ist Vista
am naechsten Morgen noch nicht fertig... Bei XP
hatte ich mit allen Parttionen weniger Zeit
benoetigt (Vielleicht 2-3 Stunden). Gut, es kann
sein, da ich viel umgewaelzt habe, das es momentan
noch sehr lange daueret. Aber das ist nun schon die
dritte Nacht gewesen und der Defragmentierer laeuft
immernoch mehr als 12 Stunden.

Thomas

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  #2 (permalink)  
Old 04-23-2007
Michael H. Fischer
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Thomas Steinbach schreibselte am 23. Apr 2007:

> wie kann ich in Vista eine einzelne Parttion
> defragmentieren?


Start-->Ausführen-->cmd-->Als Administrator ausführen-->defrag /?

MfG
Michael H. Fischer
--
Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/
Neu: http://www.freewi.de Das Freeware_wiki
Windows Tuning Mythen: http://www.derfisch.de/Tuning-Mythen.html
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  #3 (permalink)  
Old 04-23-2007
Thomas Steinbach
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Hallo Michael,

>> wie kann ich in Vista eine einzelne Parttion
>> defragmentieren?

>
> Start-->Ausführen-->cmd-->Als Administrator ausführen-->defrag /?


Und es kann so einfach sein - Danke, aber ich
hatte seit NT4.0 nicht mehr daran gedacht das
man das auch per Kommandozeile aufrufen kann.
Ging das damals ueberhaupt? oder auch in 2000
und spaeter dann in XP?

> Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/

recht informativ und IMHO gute Seite. Habe dazu auch
mal eine MFT Frage, aber mache da besser mal einen
neuen Thread auf.

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  #4 (permalink)  
Old 04-23-2007
Thomas Steinbach
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Hallo Michael,

> Start-->Ausführen-->cmd-->Als Administrator ausführen-->defrag /?


Interessanterweise werde ich trotz -w Schalter darauf
hingewiessen das auf NTFS Dateisystem die Dateien mit
mehr als 64 MB Groesse ignoriert werden. Wird nun
vollstaendig defragmentiert wie in der Kurzdoku oder
eher doch nicht und nur auf FAT(32) Dateisystemen
die Dateien mit mehr als 64MB Groesse defragmentiert?
Etwas verwirrend...

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  #5 (permalink)  
Old 04-24-2007
Daniel Melanchthon [MS]
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Hallo Thomas Steinbach,

"Thomas Steinbach" steinbach@gmx-topmail.de schrieb:
> Interessanterweise werde ich trotz -w Schalter darauf
> hingewiessen das auf NTFS Dateisystem die Dateien mit
> mehr als 64 MB Groesse ignoriert werden.


vielleicht ist es an der Zeit, einmal die Frage andersherum zu stellen.
Was erwartest Du von einer *vollständigen* Defragmentierung? Mal abgesehen
davon, dass im laufenden Betrieb sofort wieder Fragmentierung eintritt.

Es macht technisch keinen Sinn, >64MB große Teile von Dateien
zusammenzufassen, weil der IO-Overhead in keinem Verhältnis zu dem geringen
Aufwand steht, den nächsten 64MB Block anzusteuern.

Viele Grüße!
--
..aniel Melanchthon:.
http://blogs.technet.com/dmelanchthon
This posting is provided "AS IS" with no warranties, and confers no rights.

Koinzidenz begründet keine Korrelation und ist kein Beweis für Kausalität!

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  #6 (permalink)  
Old 04-24-2007
A. Winkler
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista

"Thomas Steinbach" <steinbach@gmx-topmail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:f0i8s9$i9p$01$1@news.t-online.com...
> Hallo,
>
> wie kann ich in Vista eine einzelne Parttion
> defragmentieren?
>
> Leider geht das ja nicht mehr so wie in XP
> Zumidest gibt es ja das Snap-In fuer das
> Computer Management nicht mehr (btw. wie kann ich
> das nachtraeglich hinzufuegen), wo man prima
> eine einzelne Partition rausuchen konnte und
> nur diese dann defragmentieren konnte.
>
> Ich habe hier ca. zehn Partitionen NTFS und FAT(32)
> gemischt. Wenn ich nun den Defragmentierer starte,
> wird erst eine Analyse der Disks gemacht (btw. aller
> Partitionen, also FAT und NTFS oder wie?, einzeln
> nacheinander?)
>
> Wenn ich dann abends nun starte, dann ist Vista
> am naechsten Morgen noch nicht fertig... Bei XP
> hatte ich mit allen Parttionen weniger Zeit
> benoetigt (Vielleicht 2-3 Stunden). Gut, es kann
> sein, da ich viel umgewaelzt habe, das es momentan
> noch sehr lange daueret. Aber das ist nun schon die
> dritte Nacht gewesen und der Defragmentierer laeuft
> immernoch mehr als 12 Stunden.
>
> Thomas



Hallo,

google mal nach Auslogics Disk Defrag. Das Programm ist kostenlos und
defragmentiert Dir einzelne Partitionen. Es ist Vista-kompatibel und nicht
ganz so spartanisch wie Vista-Defrag. Außerdem geht es schneller.

Gruß
Andreas

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  #7 (permalink)  
Old 04-24-2007
Thomas Steinbach
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Hallo,

>>> [...]

>> hingewiessen das auf NTFS Dateisystem die Dateien mit
>> mehr als 64 MB Groesse ignoriert werden.

>
> vielleicht ist es an der Zeit, einmal die Frage andersherum zu stellen.
> Was erwartest Du von einer *vollständigen* Defragmentierung? Mal abgesehen
> davon, dass im laufenden Betrieb sofort wieder Fragmentierung eintritt.


Einen beschleunigten Dateizugriff...

> Es macht technisch keinen Sinn, >64MB große Teile von Dateien
> zusammenzufassen, weil der IO-Overhead in keinem Verhältnis zu dem
> geringen
> Aufwand steht, den nächsten 64MB Block anzusteuern.


Woher weisst du das?
Kannst du in die Hardware _und_ Software der
Festplatte hineinschauen?

Ich denke schon das in der Regel die Festplatten auf eine
eher "fluessiges" Auslesen der Dateien ausgelegt sind, denn
das hin- und herspringen duerfte je nach Fall eine "Menge"
Zeit kosten. Nur eine Vermutung aber so sind auch meine
Beobachtungen, wenn ich z.B. eine grosse Datei auf einen sehr
stark fragmentierten Datentraeger kopiere... Sehr schoen
laesst sich sowas dann anhand eines Films beobachten wo
man dann schon eher mal "Aussetzer" hat...

Und die Hersteller werden sich wohl auch einen Teufel darum
scheren _genaue_ technsiche Dokumentationen fuer ihre Festplatten
rauszugeben. OK, an Softwareentwickler der BS Hersteller etc.
Aber wir als "normale" Benutzer und Administratoren haben
in der Regel nur den Hnweis auf Anzahl der Scheiben mittlere
Zugriffszeiten und solch algemeines Angaben. Aber weniger ob
bei einem "linearem" Schreiben tatsaechlich ein
Geschwindigkeitsvorteil entsteht. Das ist halt nach all den
Jahren, die ich das so beobachte habe, meine Erfahrung

Es stuende dann ja auch die Frage im Raum:
Wenn es keinen Sinn machen wuerde, ja warum gibt
es dann diesen "-w" Schalter?
Sind das bei MS nur Deppen die das programmieren?
Ich denke nicht, sondern ich vermute das die sehr
genau Bescheid wissen.
Reply With Quote
  #8 (permalink)  
Old 04-24-2007
G.Born
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista

"A. Winkler" <nicht_oeffentliche_mailadresse@online.de> schrieb im
Newsbeitrag news:uTj2kdlhHHA.1240@TK2MSFTNGP04.phx.gbl...
> Hallo,
>
> google mal nach Auslogics Disk Defrag. Das Programm ist kostenlos und
> defragmentiert Dir einzelne Partitionen. Es ist Vista-kompatibel und nicht
> ganz so spartanisch wie Vista-Defrag. Außerdem geht es schneller.
>
> Gruß
> Andreas

Hallo Andi,

und das Teil ist kostenlos - und zeigt vor allem die in Vista-Defrag
entfallene grafische Darstellung der Partition mit der Fraktionierung an.
Einziger Wehrmutstropfen aus meiner Sicht: Das Teil kann Schattenkopien,
Auslagerungsdateien und Wiederherstellungspunkte, die von Vista irgendwo in
der "Mitte" des Datenträgerbereichs abgelegt werden, nicht verschieben. Dann
klemmt es, wenn man eine zig GByte große Partition, die noch irre viel
freien Speicherplatz verkleinern und mit Bordmitteln neu partitionieren
möchte.

Ansonsten ist das Teil (zumal kostenlos) ok ...

.... obwohl ich mir manchmal schon die Frage stelle, wieviel MFLOPS
zusätzliche Leistung die Defragmentierung wirklich spart? Persönlich kann
ich mich nämlich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine
Leistungsoptimierung im Promillebereich angestrebt wird, während
andererseits Features wie Aero mit allen Konsequenzen hinsichtlich
Leistungsbedarf als Neuerung klaglos akzeptiert werden.

Ich selbst kann eigentlich nur feststellen, dass ich unter Windows XP und
Vista extrem selten eine Defragmentierung durchgeführt habe und eigentlich
keinen Leistungsgewinn feststellen konnte. Was ich aber meist bei der
Anmeldung sofort deaktiviere, ist das Aero-Farbschema unter Vista, da dies
im Zusammenhang mit den netten Animationen wirklich zu einem "zähen" System
führen kann.

Aber sind nur meine 2 cents.

Gruss

G. Born

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  #9 (permalink)  
Old 04-24-2007
A. Winkler
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista

"G.Born" <Billy@nospam.com> schrieb im Newsbeitrag
news:%23zpk3RmhHHA.4520@TK2MSFTNGP02.phx.gbl...
>
> "A. Winkler" <nicht_oeffentliche_mailadresse@online.de> schrieb im
> Newsbeitrag news:uTj2kdlhHHA.1240@TK2MSFTNGP04.phx.gbl...
>> Hallo,
>>
>> google mal nach Auslogics Disk Defrag. Das Programm ist kostenlos und
>> defragmentiert Dir einzelne Partitionen. Es ist Vista-kompatibel und
>> nicht ganz so spartanisch wie Vista-Defrag. Außerdem geht es schneller.
>>
>> Gruß
>> Andreas

> Hallo Andi,
>
> und das Teil ist kostenlos - und zeigt vor allem die in Vista-Defrag
> entfallene grafische Darstellung der Partition mit der Fraktionierung an.
> Einziger Wehrmutstropfen aus meiner Sicht: Das Teil kann Schattenkopien,
> Auslagerungsdateien und Wiederherstellungspunkte, die von Vista irgendwo
> in der "Mitte" des Datenträgerbereichs abgelegt werden, nicht verschieben.
> Dann klemmt es, wenn man eine zig GByte große Partition, die noch irre
> viel freien Speicherplatz verkleinern und mit Bordmitteln neu
> partitionieren möchte.
>
> Ansonsten ist das Teil (zumal kostenlos) ok ...
>
> ... obwohl ich mir manchmal schon die Frage stelle, wieviel MFLOPS
> zusätzliche Leistung die Defragmentierung wirklich spart? Persönlich kann
> ich mich nämlich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine
> Leistungsoptimierung im Promillebereich angestrebt wird, während
> andererseits Features wie Aero mit allen Konsequenzen hinsichtlich
> Leistungsbedarf als Neuerung klaglos akzeptiert werden.
>
> Ich selbst kann eigentlich nur feststellen, dass ich unter Windows XP und
> Vista extrem selten eine Defragmentierung durchgeführt habe und eigentlich
> keinen Leistungsgewinn feststellen konnte. Was ich aber meist bei der
> Anmeldung sofort deaktiviere, ist das Aero-Farbschema unter Vista, da dies
> im Zusammenhang mit den netten Animationen wirklich zu einem "zähen"
> System führen kann.
>
> Aber sind nur meine 2 cents.
>
> Gruss
>
> G. Born


Hallo,

das Defragmentieren auf der Systempartition dient unter neueren Systemen
wahrscheinlich nur dem "Ordnungssinn" des Benutzers. Ich mache das eher,
wenn ich sehr viele Dateien gelöscht habe, die auf meiner Datenpartition
liegen. Große *.avi und *.mpg werden tatsächlich im Mediaplayer schneller
geladen und das Media Center zickt nicht herum, wenn es aufnehmen soll.

Außerdem sehe ich bei Vista-Defrag nicht, wie gerade der Stand ist und auf
welcher Festplatte gerade defragmentiert wird. Das will ich aber wissen.
Defragmentieren ohne Klötzchen ist ja auch langweilig

Gruß
Andreas

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  #10 (permalink)  
Old 04-25-2007
Daniel Melanchthon [MS]
 

Posts: n/a
Re: Defragmentierung in Vista
Hallo Thomas Steinbach,

"Thomas Steinbach" steinbach@gmx-topmail.de schrieb:
>> vielleicht ist es an der Zeit, einmal die Frage andersherum zu
>> stellen. Was erwartest Du von einer *vollständigen*
>> Defragmentierung? Mal abgesehen davon, dass im laufenden Betrieb
>> sofort wieder Fragmentierung eintritt.

>
> Einen beschleunigten Dateizugriff...


der Vorteil ist in diesem Beispiel marginal, vermutlich kaum
messbar.

>
>> Es macht technisch keinen Sinn, >64MB große Teile von Dateien
>> zusammenzufassen, weil der IO-Overhead in keinem Verhältnis zu dem
>> geringen
>> Aufwand steht, den nächsten 64MB Block anzusteuern.

>
> Woher weisst du das?
> Kannst du in die Hardware _und_ Software der
> Festplatte hineinschauen?


Nein. Aber das muß man auch nicht. Schau. Wenn Du einen 64MB Block
von einer Stelle liest und dann die nächsten 64MB von einer anderen,
dann mußt Du einmal den Kopf umpositionieren. Das ist noch nicht
mal ein full seek über die ganze Platte. Genau kann das keiner
sagen, da das von Fall zu Fall unterschiedlich ist, da die Daten ja
irgendwo liegen können. Du kannst aber davon ausgehen, dass Du eine
halbe bis eineinhalb Platenumdrehungen zum positionieren brauchst.
Wir reden hier also von ca. 5-20ms.

Danach kannst Du dann die 64MB am Stück lesen, ohne den Kopf neu
positionieren zu müssen. Verglichen mit der Zeit, die Du für dieses
Lesen brauchst, spielt der eine Seek für die Ansteuerung des Blocks
keine Rolle.

> Ich denke schon das in der Regel die Festplatten auf eine
> eher "fluessiges" Auslesen der Dateien ausgelegt sind, denn
> das hin- und herspringen duerfte je nach Fall eine "Menge"
> Zeit kosten.


Das ist das Prinzip der Defragmentierung. Du glaubst nur, dass nur
eine *vollständige* Defragmentierung sinnvoll ist. Es ist aber das
Gegenteild er Fall - eine partielle Defragmentierung, also eine
*gut genug* Defragmentierung ist sinnvoller. Du verringerst den Aufwand
für die Defragmentierung selbst und Du verminderst drastisch Probleme
im Begug auf Schattenkopien, die ja blockbasierend arbeiten.
*Vollständige* Defragmentierungen sind zum Beispiel kontraproduktiv
für Schattenkopien.

> Es stuende dann ja auch die Frage im Raum:
> Wenn es keinen Sinn machen wuerde, ja warum gibt
> es dann diesen "-w" Schalter?


Es gibt viele Dinge, die eigentlich keinen Sinn machen, aber vom
Anwender gewünscht werden ;-) So wie Du willst, dass nach der
Defragmentierung *alles* als defragmentiert angezeigt wird.

Viele Grüße!
--
..aniel Melanchthon:.
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