Halllo,,
Danke für Deine Antwort.
"Peter Schultz" <ulrichsgruen@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:uzdrFCR$IHA.524@TK2MSFTNGP06.phx.gbl...
>
> http://www.speedyvista.com/services.php
>
>
> Gruß Peter
Leider hat Speedvista nicht den gewünschten Erfolg erbracht, schade.
Mein System ist - aus meiner Sicht - wirklich rudimentär aufgesetzt, d. h.
Windows Vista Enterprise, Office Enterprise 2007, SQL Server 2008, Kaspersky
Antivirus, Adobe Acrobat Reader 9 und Notebook Hardware Control (NHC). Beim
SQL Server sind alle Dienste manuell zu starten.
Zum Vergleich "ackert" mein zweites Notebook (2 GHz, 4 GB RAM) mit XP und
ähnlicher Software nicht annähernd so. Das liegt jedoch nicht am mehr an
RAM, da es vorher, d.h. als mein erstes Notebook noch mit XP ausgestattet
war, ebenfalls identische Auslastungen beider Systeme gab.
Ich denke, dass bei Vista einiges mehr im Hintergrund abläuft, was den
Rechner zu zumindest zeitweise permanenten Rechenleistungen zwingt. Ich kann
es an der Temperatur dingfest machen. Unter Vista kommt die CPU-Temperatur
kaum noch unter 45°, selbst wenn ich nichts tue. Zum Vergleich, das zweite
Notebook arbeitet zur Zeit mit diversen Software-Updateprozessen bei einer
Temperatur von 42° vor sich hin.
Da ich ein Vista-Neuling bin, weiß ich (noch) nicht, wo der Hebel anzusetzen
ist. Ich würde sehr gerne diese Auslastung minimieren, so dass meine
CPU-Temperatur wieder bei 40° liegt und der Lüfter nicht dauernd an ist.
Gruß
Stephan